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Hier kommt ein T-Rex vor. Und das ist erst der Anfang!

von Julie Douine, Noémie Favart und Anja Kootz

Von Dinosauriern, Träumen und einem Baum, der alles verändert

Édith lebt mit ihrem Vater Bachir in einem grauen Viertel voller Beton. Doch für Bachir ist jeder Ort eine Bühne für Geschichten: Wo heute ein Parkplatz ist, ruhte einst ein Wolfsrudel. Und hinter der Mülltonne? Dort lauerte vor 67 Millionen Jahren ein T-Rex auf Beute! Diese fantasievollen Erzählungen inspirieren Édith – und sie beschließt, selbst etwas Bleibendes zu schaffen. Ein heimlich gepflanzter Baum wird zum Treffpunkt der Nachbarschaft, zum Symbol für Wandel und Hoffnung. Und während Édith heranwächst, verändert sich mit ihr die ganze Stadt.

  • Eine Geschichte über Fantasie, Veränderung und den Mut, Großes zu träumen
  • Mit humorvollen, warmherzigen Illustrationen voller kleiner Details
  • Für kleine Entdecker:innen ab 5 Jahren – ein inspirierendes Bilderbuch über die Kraft der Imagination

Ab 5 Jahre

40 Seiten

215 x 316 mm

Erschienen am: 25.08.2025

ISBN: 978-3-8489-0331-3

16,00 € inkl. MwSt
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Über die Autor:innen und Illustrator:innen

  • Foto von Julie Douine

    Julie Douine

    Julie Douin e ist eine französische Schauspielerin, die Theaterworkshops zum Thema emotionale Intelligenz leitet. Ihr Stück  Il était une fois demain (Es war einmal morgen) stärkt die Vision von wünschenswerten Zukünften und ist die Basis…
    Mehr zur Person Julie Douine
    Foto von Noémie Favart

    Noémie Favart

    Noémie Favart ist eine Illustratorin aus Brüssel und Absolventin der Kunsthochschulen Saint-Luc und La Cambre. Ihr Stil ist farbenfroh, unkonventionell und ausdrucksstark.
    Mehr zur Person Noémie Favart
  • Foto von Anja Kootz

    Anja Kootz

    Anja Kootz ist in Norddeutschland geboren und aufgewachsen. Sie hat in Berlin und New York studiert und mehrere Jahre in Paris gelebt. Heute arbeitet sie als Übersetzerin aus dem Französischen und Englischen ins Deutsche und als…
    Mehr zur Person Anja Kootz

Das sagt die Presse

  • Arbeitskreis für Jugendliteratur in der KEG, Deutscher Jugendliteraturpreis 2026 Kategorie Bilderbuch

    Jurybegründung In einem sozial prekären Hochhausviertel stärken Vater und Tochter ihre Resilienz durch die Magie des „Urban Storytelling“. Während er mit seinen Geschichten den Blick zurück in die Vergangenheit richtet, entwickelt sie Visionen für eine lebenswertere Zukunft. In der Tristesse der Betonwüste soll ein Baum wachsen. Durch eine heimliche Pflanzaktion lässt der alleinerziehende Vater diese Idee seiner Tochter Wirklichkeit werden. In der Folge werden die Lesenden zu Zeugen der nachhaltigen Auswirkungen dieser liebevollen Aktion. Die Geschichte zeichnet das Porträt eines Mädchens mit Migrationsgeschichte, das gestärkt durch väterliche Zuwendung seine Potenziale entdeckt, gesellschaftliche Verantwortung übernimmt und sein Lebensumfeld aktiv mitgestaltet. Die detailreichen Illustrationen fangen gekonnt den schrittweisen Wandel des städtischen Umfelds ein. Phantasie und Realität gehen dabei fließend ineinander über, variantenreiche Bildausschnitte und -kombinationen erzeugen Dynamik. Zeitsprünge werden sichtbar. Die Übersetzung nimmt sensibel den mündlichen Erzählgestus und die phantastische Tiefe der Geschichte auf.

  • Arbeitskreis für Jugendliteratur in der KEG, Deutscher Jugendliteraturpreis 2026 Kategorie Bilderbuch

    Jurybegründung In einem sozial prekären Hochhausviertel stärken Vater und Tochter ihre Resilienz durch die Magie des „Urban Storytelling“. Während er mit seinen Geschichten den Blick zurück in die Vergangenheit richtet, entwickelt sie Visionen für eine lebenswertere Zukunft. In der Tristesse der Betonwüste soll ein Baum wachsen. Durch eine heimliche Pflanzaktion lässt der alleinerziehende Vater diese Idee seiner Tochter Wirklichkeit werden. In der Folge werden die Lesenden zu Zeugen der nachhaltigen Auswirkungen dieser liebevollen Aktion. Die Geschichte zeichnet das Porträt eines Mädchens mit Migrationsgeschichte, das gestärkt durch väterliche Zuwendung seine Potenziale entdeckt, gesellschaftliche Verantwortung übernimmt und sein Lebensumfeld aktiv mitgestaltet. Die detailreichen Illustrationen fangen gekonnt den schrittweisen Wandel des städtischen Umfelds ein. Phantasie und Realität gehen dabei fließend ineinander über, variantenreiche Bildausschnitte und -kombinationen erzeugen Dynamik. Zeitsprünge werden sichtbar. Die Übersetzung nimmt sensibel den mündlichen Erzählgestus und die phantastische Tiefe der Geschichte auf.

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